Vertriebenenorganisation
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 29. Kapitel: Österreichische Vertriebenenorganisation, Bund der Vertriebenen, Egerländer Gmoi, Bund der Danziger, Vereinigung Heimatvertriebener Deutscher Studenten, Pommersche Landsmannschaft, Bessarabiendeutscher Verein, Landsmannschaft Ostpreußen, Verband der Siebenbürger Sachsen, Landsmannschaft Westpreußen, Sudetendeutsche Landsmannschaft, Sudetendeutscher Rat, Hilfskomitee der Evangelisch-lutherischen Kirche aus Bessarabien, Landsmannschaft der Banater Schwaben, Junge Landsmannschaft Ostdeutschland, Landsmannschaft der Deutschen aus Litauen, Landsmannschaft Weichsel-Warthe, Deutscher Böhmerwaldbund, Carl-Schirren-Gesellschaft, Alexander-Stift, Landsmannschaft der Bessarabiendeutschen, Sudetendeutsche Landsmannschaft in Österreich, Deutsch-Baltische Gesellschaft, Sudetendeutsche Stiftung, Landsmannschaft Schlesien, Verband der Volksdeutschen Landsmannschaften Österreichs, Karpatendeutsche Landsmannschaft Slowakei, Landsmannschaft der Dobrudscha- und Bulgariendeutschen, Donauschwäbische Arbeitsgemeinschaft, Landsmannschaft Berlin-Mark Brandenburg, Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen, Landsmannschaft der Oberschlesier, Landsmannschaft der Deutschen aus Ungarn, Landsmannschaft der Donauschwaben. Auszug: Der Bund der Vertriebenen (BdV) ist der Dachverband der deutschen Vertriebenenverbände in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins. Er erhebt den Anspruch, die Interessen der von Flucht, Vertreibung und Aussiedlung betroffenen Deutschen, unabhängig von einer Mitgliedschaft, wahrzunehmen. Präsidentin des BdV ist seit 1998 die Politikerin Erika Steinbach (CDU). Der BdV ist zweigliedrig in 20 Landsmannschaften, welche die Herkunftsgebiete der Vertriebenen repräsentieren, und in 16 Landesverbände für die Bundesländer organisiert. Nach eigenen Angaben ist er der einzige repräsentative Verband der rund 15 Millionen Deutschen, die infolge Flucht, Vertreibung und Aussiedlung in der Bundesrepublik Deutschland Aufnahme gefunden haben und noch finden. Es ist nicht notwendig, Opfer von Vertreibung zu sein, um Mitglied in einem Vertriebenenverband zu werden. Auch Nichtvertriebene können einem Vertriebenenverband beitreten. Weiterhin befasst sich der Bund, nicht zuletzt auch aufgrund des Engagements seines Vizepräsidenten Adolf Fetsch, mit der Betreuung von Aussiedlern und Spätaussiedlern. In den einzelnen Verbänden des Bundes sind nach eigenen Angaben rund zwei Millionen Mitglieder in 6.000 regionalen Gliederungen und über 1.000 Heimatkreisvereinigungen bzw. Heimatortsgemeinschaften organisiert. Michaela Hriberski, die BdV-Generalsekretärin bestätigte zuletzt am 1. Februar 2010 nochmals die Anzahl von zwei Millionen Mitgliedern. Zum Jahresbeginn 2010 ermittelte die Nachrichtenagentur ddp durch eine Telefonumfrage bei den Landesverbänden jedoch nur etwa 550.000 Mitglieder. Grund für die Diskrepanz sei laut BdV, dass "nur ein Teil der BdV-Mitgliedsverbände befragt wurde, nämlich die Landesverbände. Der BdV ist aber ein Verband, dem 16 Landesverbände, 20 Landsmannschaften und vier außerordentliche Mitgliedsverbände angehören, mit einem insgesamt bundesweit verzweigten Netz von über 7.000 Unterorganisationen". Wie der Deutschlandfunk berichtete, gibt es nach internen Aufstellungen
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