Tel: 061 261 57 67
Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer.
Gesamt
0,00 CHF

Qumran

Angebote / Angebote:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 226. Nicht dargestellt. Kapitel: Schriftrollen vom Toten Meer, Buch Tobit, Papyrus 7Q5, Essener, Schrein des Buches, Gebet des Nabonid, Discoveries in the Judaean Desert, Lehrer der Gerechtigkeit, Belial, 4QMMT, Qumran-Hebräisch, Liste der Bibelhandschriften aus Qumran, Jigael Jadin, Buch der Jubiläen, Aramäisches Levi-Dokument, Gemeinderegel, John Marco Allegro, John Strugnell, Pescher, 4Q559, Hartmut Stegemann, Emanuel Tov, Nahman Avigad, Eleasar Sukenik, Michael Owen Wise, Gemeinschaftsregel, École biblique et archéologique française de Jérusalem, Hanan Eshel, 4Q48, 4Q156, 4Q213, 4Q214, 1QSa, 4Q216, 4Q217, 4Q218, 4Q219, 4Q220, 4Q221, 4Q222, 4Q223, 4Q224, 4Q242, 4Q394, 4Q395, 4Q396, 4Q397, 4Q398, 4Q399. Auszug: Die Schriftrollen vom Toten Meer wurden zwischen 1947 und 1956 in elf Felshöhlen nahe der Ruinenstätte Khirbet Qumran im Westjordanland entdeckt (daher auch: Qumranschriften). Sie umfassen rund 15.000 Fragmente von etwa 850 Rollen aus dem antiken Judentum, die von mindestens 500 verschiedenen Schreibern zwischen 250 v. Chr. und 40 n. Chr. beschriftet wurden. Darunter sind etwa 200 Texte des späteren Tanach. Dies sind die ältesten bekannten Handschriften der Bibel. Auch in weiteren Höhlen nahe dem Westufer des Toten Meeres fand man antike Schriftrollen, so 1952 im Wadi Murabba'at (20 km südlich von Qumran), ab 1963 auf Masada, im Nachal Chever, in Wadi Sdeir und Nachal Ze'elim (1960) und neuerlich 2004 im Nachal Arugot. Fragment einer Schriftrolle in der Ausstellung des Archäologischen Museums, Amman Die meisten Rollen bestehen aus zu dünnem Pergament gegerbten Ziegen- oder Schafsleder, auch Papyrus kommt als Schreibmaterial vor. Eine Rolle ist aus Kupferblech. Nur einige der in Tonkrügen gelagerten Rollen aus Höhle 1 und 11 waren relativ gut erhalten, darunter eine 7, 3 m lange, nahezu unbeschädigte Rolle des Buches Jesaja, die 9 m lange Tempelrolle, Teile der Psalmen, des Buches Daniel und ein Kommentar zu Habakuk. Die meisten übrigen Rollen lagen ungeschützt auf dem Boden, sind stark zerstört und oft in zum Teil nur daumennagelgroßen Fragmenten erhalten. Die weitaus meisten gefundenen Texte sind in Hebräisch verfasst. Dabei spiegelt die Orthographie verschiedene Sprachstufen, von denen man eine besonders typische als Qumran-Hebräisch einordnet. Zwölf Rollen und die Gottesnamen in anderssprachigen Rollen sind in alt- bzw. paläohebräischer Schrift geschrieben. Etwa 70 Rollen sind in Aramäisch verfasst. Sie haben meist profanere, nichtbiblische Inhalte und sind älter als die hebräischen Texte. Mindestens 19 Rollen - alle aus Höhle 7 - sind in Griechisch notiert. Die Bevorzugung des Hebräischen in bibelnahen Texten geschah zu einer Zeit, als dieses längst keine Umgangs
Folgt in ca. 10 Arbeitstagen

Preis

56,50 CHF