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Jagdart

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 21. Kapitel: Beizjagd, Fuchsjagd, Parforcejagd, Robbenjagd, Vogelfang, Vogeljagd, Bogenjagd, Frettchenjagd, Hetzjagd, Tirassieren, Drückjagd, Hasenhetze, Hatz, Lockjagd, Nilpferdjagd, Big Five, Ansitzjagd, Riegeljagd, Brackierjagd, Prunkjagd, Streifjagd, Vogelweide, Hohe Jagd. Auszug: Beizjagd, auch Falknerei ist das Abrichten, die Pflege und das Jagen mit Hilfe eines Greifvogels. Feder- und Haarwild sind hierbei Ziel der Jagd ¿ trotz des deutschen Namens umfasst die Falknerei auch andere Beizvögel als Falken. Die Falknerei wurde mit 2010 für die Länder Belgien, Frankreich, Korea, Mongolei, Marokko, Katar, Saudi-Arabien, Spanien, Syrien, Tschechien, Vereinigte Arabische Emirate in die UNESCO-Weltliste des immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen, in Österreich in die Nationale Liste. Die Beizjagd (von mhd. beizen , beißen machen¿, , beißen lassen¿) entstand vermutlich vor etwa 3.500 Jahren in Zentralasien. Sie war für die deckungslose Steppe eine zweckmäßige Jagdform. Ob antike Ägypter die Beizjagd ausübten, ist unklar. In Abydos wurde eine Grabstätte mit einbalsamierten Falken entdeckt. Die Falken-Mumien sind in Leinen eingewickelt und haben in großen, ovalen Tonsarkophagen gelegen, einige von ihnen mit goldverzierten Masken. Auch sind intakte Falkeneier gefunden worden. Die oberste Gottheit war in Ägypten Horus, der Falke. Ein Assyrisches Relief in den Ruinen von Khorsabad aus dem Ende des 8. Jahrhunderts v. Chr. zeigt möglicherweise die Falknerei, also einen Falkner mit einem Falken auf der Faust. Beizvögel beziehungsweise deren Vorläufer wurden wahrscheinlich in der Odyssee mit den Worten beschrieben:scharfklauichte Geier und Habichte, welchen der Landmannihre Jungen geraubt, bevor sie flügge gewordenIm 4. Jahrhundert v. Chr. erwähnte Aristoteles (384-322) dann die Falknerei bei den Thrakern und Indern. Um 79 n. Chr. beschreibt Plinius in seiner Naturalis historia die Beizjagd bei den Thrakern, während Römer diese offenbar noch nicht ausübten. Sie fingen noch Vögel mit Wurfhölzern, Schlagnetzen oder Leimruten. Die Germanen wurden mit der Beizjagd während der Zeit des 2. bis 4. Jahrhunderts n. Chr. durch Vermittlung der Sarmaten bekannt, im Zuge der östlichen Ausdehnung der Goten. Die Germanen vermittelten ihre Kenntnis den Kelten. Erst de
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