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Ich als raumzeitliches Konstrukt

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In dieser Monographie wird Ich als ein raumzeitliches Phänomen bestimmt, indem die Autorin dem Problem Ich im Kontext verschiedener Disziplinen wie Philosophie, Psychologie, Soziologie, Literaturwissenschaft und Semiotik nachgeht. Als Ergebnis der theoretischen Analyse gelangt sie zur Neukonzeptualisierung des Konstrukts Ich. Das Ich wird als eine Einheit der synchronen und diachronen Raumzeiten aufgefasst. Im Lichte des theoretischen Kontextes und auf Grund der Analyse der literarischen Werke werden die Fiktionen vom Leben der Jugendlichen im sowjetischen Estland und in der Deutschen Demokratischen Republik konstruiert. Im Anschluss werden die Lebensfiktionen der Esten und Deutschen verallgemeinernd verglichen und interpretiert.
Folgt in ca. 15 Arbeitstagen

Preis

65,00 CHF

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