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Gesellschaftskritik. Bigotterie und Rassismus in der toleranten und weltoffenen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts

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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Didaktik, politische Bildung, Note: 13, , Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Aufsatz soll näher beleuchtet werden, weshalb wir - die Sozietät der Moderne - Neurodiversität brauchen, welchen Vorteile wir aus ihr gewinnen können und welche Ansprüche wir an uns und welchen Herausforderungen wir uns stellen müssen - und was wir aus unserer dunkelsten Geschichte der allertiefsten menschlichen Unmenschlichkeit lernen können und sogar müssen. Schon Platon und Aristoteles glaubten, dass der Mensch ein Wesen sei, das nach der Glückseligkeit strebe. Diese werde dann erreicht, wenn ein jeder das täte, was seinem Wesen entspreche. Ein Staat sei eine Organisation, die ihren Bürgern zur Glückseligkeit gereichen sollte. Soweit die antiken Menschenbilder und Staatstheorien zweier der wohl bedeutendsten Philosophen der Menschheit. Wir leben heute in einer weltoffenen und toleranten Gesellschaft. Die universellen Menschenrechte sind fest und unerschütterlich in unserer Verfassung, dem Grundgesetz, verankert. Dies ist ein Fakt - doch wie William Faulkner einmal sagte: Fakten und die Wahrheit haben nicht besonders viel miteinander gemein. Die Wahrheit ist zum Beispiel, dass auch eigentlich liebe, aufrichtige Menschen unheimlich grausam und bösartig sein können, auch wenn sie sich selbst der Tragweite ihres Handelns nicht immerzu bewusst sind. Wir müssen an uns arbeiten. Es liegt nicht in eines jeden einzelnen Verantwortung, welches Weltbild er entwirft. Doch es liegt sehr wohl in eines jeden einzelnen Verantwortung, welche Summanden er in der Summe seiner Erfahrungen, die ihn persönlich, seinen Charakter und sein Weltbild bilden, zulässt. Rassismus bedeutet, Summanden zu eliminieren, ohne ihren Wert zu kennen. Diskriminierung und Ausgrenzung sind auch heute noch omnipräsente Geschwüre unserer mehr bigotten als gerechten Gesellschaft. Laut Umfragen fühlte sich in den letzten zwei Jahren jeder dritte Deutsche diskriminiert, wegen Geschlechts, Hautfarbe, Weltanschauung, Meinungen, sexueller Orientierung, körperlichen oder geistigen Besonderheiten.
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19,50 CHF