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Geographie (Tschad)

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Berg im Tschad, Fluss im Tschad, Nationalpark im Tschad, Ort im Tschad, Region im Tschad, See im Tschad, Tibesti, Tschadbecken, Sahelzone, Verwaltungsgliederung des Tschad, Tschadsee, Liste der Städte im Tschad, N'Djamena, Logone, Bahr Aouk, Schari, Salamat, Nationalpark Zakouma, Abéché, Ouham, Borkou-Ennedi-Tibesti, Pendé, Yoa-See, Emi Koussi, Aouzou-Streifen, Seen von Ounianga, Nationalpark Manda, Bongor, Mayo Kébbi, Trou au Natron, Bodélé-Depression, Logone Oriental, Wadai, Fitri-See, Massenya, Naturschutzgebiet Ouadi Rimé-Ouadi Achim, Chari-Baguirmi, Fada Archei, Ennedi-Massiv, Aorounga, Faya-Largeau, Moyen-Chari, Mega-Tschad, Léré, Logone Occidental, Batha, Nana Barya, Doba, Wadi Howar, Mare de Zoui, Mayo-Kebbi Ouest, Wildtierreservat Binder-Léré, Lac, Kanem, Iro-See, Tandjilé, Mayo-Kebbi Est, Am Timan, Wadi Fira, Mandoul, Sarh, Tarso Toussidé, Léré-See, Tréné-See, Fianga-See, Tarso Voon, Teli-See, Guéra, Moundou, Mare de Tizi, Hadjer-Lamis, Katam-See, Gweni-Fada, Ouara, Erdi-Ma, ISO 3166-2:TD, Tarso Toh, Bardaï, Mongo, Bol, Massaguet, Kélo. Auszug: Als Tschadbecken, auch Tschadseebecken genannt, bezeichnet man eine tiefgelegene, vom Zentrum in allen Richtungen allmählich ansteigende Ebene in Zentralafrika. Von dem des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, kurz UNEP, angeschlossenen Abteilung zur Globalen Internationalen Gewässerbewertung, kurz GIWA, wird die Region des Tschadbeckens als GIWA-Region Nr. 43 geführt. Das wichtigste geophysikalische Element des Tschadbeckens ist der Tschadsee, er bestimmte seit Jahrtausenden die Entwicklung von Menschen, Flora und Fauna in dieser Region. Als Wasserreservoir zwischen Wüste und Savanne hat der Tschadsee seit undenklichen Zeiten bis in die Gegenwart zahlreiche Immigranten, Forscher und Abenteurer angezogen. Das jährliche Schwanken des Wasserpegels und die Flut, die mit dieser zyklischen Veränderung einhergeht, eröffnete Möglichkeiten zur Entwicklung von Kulturen und Völkern, bot aber auch einen Zufluchtsort und Schutz an. Das Tschadbecken diente als Scheideweg sowohl für herrschende Dynastien, als auch für Bürgerliche und stellte dadurch eine Region dar, in der sich neue politische Formationen entwickeln konnten, die ihre eigene Dynamik entwickelten und über diese Region hinausstrahlen. Gleichzeitig bildete die Region aber auch immer eine natürliche Grenze, die Handel und Interaktion verhinderte. Ungeachtet der wichtigen Rolle in der Entwicklung der kulturellen Geschichte Nord- und Zentralafrikas hat die Sozialwissenschaft im Gegensatz zu den Naturwissenschaften das Tschadbecken erst verhältnismäßig spät als reiches und vielversprechendes Forschungsgebiet entdeckt. Das Tschadbecken erstreckt sich zwischen dem 6° und 24° nördlicher Breite und zwischen dem 8° und 24° östlicher Länge. Es umfasst eine Fläche von ca. 2, 434 Mio. km², dieses entspricht ca. 8 % der Gesamtfläche des afrikanischen Kontinents. Das Tschadbecken ist von hohen Gebirgsmassiven und im Süden von der bis zu 1420 Meter hohen Nordäquatorialschwelle umgeben, die sich bis zu der Wasserscheide des Nil, K
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