Feminismus und Konsum
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Ist Konsumieren ein Symbol für gesellschaftliche Freiheit? Oder produziert es eine Geschlechterordnung, die die Frau auf ein Objekt männlichen Begehrens reduziert? Beides trifft zu! Antonia Wagner bietet eine erste differenzierte Analyse feministischer Konsumkritik von den 1960er bis 1980er Jahren. Sie zeigt, wie widersprüchlich Weiblichkeit in Konsumkulturen konstruiert wird, und betrachtet Haltungen gegenüber dem Kaufen, dem Benutzen, dem Betrachten oder dem Verzehren käuflicher Dinge anhand von Werken u.a. von Evelyne Axell, Nathalia LL, Martha Rosler, Judith Barry und Barbara Kruger.
Erscheint im Juli