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Fake News versus Wissen. Wenn postfaktische Informationen das Demokratieverständnis ändern

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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1, 0, Universität Vechta, früher Hochschule Vechta (Profilierungsbereich), Veranstaltung: pbb004 Journalismus, Politik und Öffentlichkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Beispiel dreier Artikel im Umfeld zur US-Wahl 2020 soll gezeigt werden, wie das Demokratieverständnis von politischen Akteuren umgedeutet und instrumentalisiert wird, und welche Auswirkungen damit einhergehen. Letztlich stellt sich die Frage, wie gegen Desinformation vorgegangen wird, und ob sich im Umgang mit solchen Fake News auf User- wie Producerseite eine Änderung abzeichnet.Während der Medienkonsum stetig wächst, sinkt der Anteil des Konsums von Informationen aus journalistischen Formaten. Dagegen breiten sich über Social Media, Suchmaschinen und politische Akteure innerhalb kürzester Zeit Behauptungen und Lügen aus. Um Fakten von geschickt manipulierten Desinformationen oder dreisten Lügen, unterscheiden zu können, braucht es Medienkompetenz auf Nutzer (User)-Seite. Und, um das Aufkommen von Desinformationen einzudämmen, im besten Fall zu verhindern, Selbstkontrolle auf Anbieter (Producer)-Seite. Darunter fallen Suchmaschinenanbieter, Social Media Plattformen und Nachrichtenorganisationen. Dabei sollten die Rahmenbedingungen, wie die Abwägung von freier Meinungsäußerung gegen das Allgemeinwohl oder Persönlichkeitsrecht, von staatlicher Seite geschaffen sein.Im besten Fall führt die freie Meinungsäußerung im Internet dazu, dass sich jeder ausdrücken und beteiligen kann, im schlechtesten, dass das Demokratieverständnis verzerrt wird.
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Preis

24,90 CHF