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Die Patria Potestas in der antiken römischen Familie

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, 0, Universität Bielefeld, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute unterliegt der junge Mensch nur noch bis zu seinem achtzehnten Lebensjahr der elterlichen Sorge. Nicht einmal bis zu diesem Zeitpunkt können die Eltern ohne weiteres Rechtsgeschäfte mit Wirkung für das Kind abschließen, ohne es angehört zu haben. Manche Entscheidungen können sogar nur im Einvernehmen mit ihm getroffen werden. Im öffentlichen Leben und im Berufsleben dagegen erlangt man eine verantwortliche Stellung meist erst in vorgerücktem Alter. Beides war im antiken Rom anders. In Rom konnte man auch in relativ jungen Jahren zu den höchsten Staatsämtern gelangen. Umgekehrt verhielt es sich im häuslichen Bereich. Hier hatte, solange er lebte, der Hausvater die Gewalt über alle Abkömmlinge. Auch das Hausvermögen gehörte rechtlich allein ihm. In der folgenden Hausarbeit soll die Patria Potestas in der antiken römischen Familie behandelt werden. Dieses Thema wurde in der Forschung bereist relativ ausführlich untersucht. Im ersten Teil der Arbeit wird größtenteils auf Publikationen von Max Kaser Bezug genommen. Im zweiten stehen dann die Ausführungen Richard P. Sallers im Vordergrund. In der Arbeit soll es um den Inhalt der Patria Potestas und ihren Bezug zur Wirklichkeit gehen. Dazu soll zunächst ihre rechtliche und theoretische Form dargelegt und anschließend ihre reale Ausprägung in der römischen Familie geklärt werden.
Folgt in ca. 10 Arbeitstagen

Preis

24,90 CHF