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Die Bedeutung des Mainzer Hoffestes 1184 für das Rittertum

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, 7, Justus-Liebig-Universität Gießen (Historisches Institut), Veranstaltung: Höfische Kultur an Königs- und Fürstenhöfen des Hoch- und Spätmittelalters, HS, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Mainzer Hoffest von 1184, auch Pfingstfest genannt, galt und gilt nach wie vor als eines der bedeutendsten Feste des Mittelalters und des Rittertums. Zeitgenössische Chronisten und Dichter, sowie Historiker sind sich darin einig. In der sächsischen Weltchronik wird es als das größte Fest bezeichnet, das jemals auf deutschen Boden gefeiert wurde: Dar was de groteste hochtit en, de ie an Dudischeme lande ward. Toeche schrieb bereits 1876: In jenen Tagen hat die ganze Christenheit die Herrlichkeit des deutschen Kaiserreichs bewundert und Barbarossa wirklich als obersten Fürsten der Welt anerkannt, deshalb gehört dieses Fest zu den stolzesten Erinnerungen des deutschen Volkes. Und Fleckenstein meinte in seinem Aufsatz von 1972 zu den Mainzerhoftagen von 1184 und 1188: Sie bilden einen Höhepunkt nicht nur der Herrschaft Friedrich Barbarossas, sondern auch der Geschichte des aufsteigenden Rittertums. Die vorliegende Arbeit soll sich nach einem kurzen Überblick über das Leben Kaiser Friedrich Barbarossas, das Rittertum und schließlich über das Mainzer Hoffest der Frage widmen, was diesen Eindruck hervorgerufen hat.
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