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Das Gedicht 18. Zeitschrift für Lyrik, Essay und Kritik

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Während ich den Schatten erkunde, wiederholst du dich im Sonnengebet", dichtet Silke Scheuermann. Die Lyriker nehmen nicht nur barocke Fassaden ins Objektiv, sondern riskieren auch Blicke in Hinterhöfe. Um Leben und Tod geht es ebenso wie um Schein und Sein. "ist das Luft oder Wand?" fragt Monika Rinck. Zumindest die Endlichkeit der Liebe ist gewiss, was jeden Moment von Nähe kostbar macht: Es bleibt "ein grosses herz", das beide umschließt (Albert Ostermaier)."In jedem Schwarz dämmert schon ein Grau", erkennt Joachim Sartorius beim Betrachten der Fotografien von Péter Nádas im Essayteil. Ulrich Johannes Beil sieht es als Aufgabe der Poesie an, die "Licht-Schatten-Metaphorik sprachlich zu röntgen", um zur Orientierung in einer multimedialen Welt beizutragen. Sissi Pöschl kämpft für soziale Gerechtigkeit in Ecuador. DAS GEDICHT spricht mit der Landshuterin über ihr Hilfsprojekt "Licht und Schatten", das Straßenkinder wie Edelsteine zum Glänzen bringt. Simone Malaguti endeckt "hinter der Sonne" visuelle Poesie im brasilianischen Film.Nico Bleutge, Markus Bundi und Anton G. Leitner beleuchten bemerkenswerte Lyrikneuerscheinungen von Herbst 2008 bis Sommer 2010. Das Spektrum der rezensierten Titel reicht von Homero Aridjis über Nadja Küchenmeister bis zu János Térey.
Folgt in ca. 2-3 Arbeitstagen

Preis

17,90 CHF